Corona-Pandemie

Zu Ihrem Schutz begutachten wir aktuell
nicht im Hausbesuch, sondern per Telefon-Interview

Bis auf Weiteres nehmen wir keine Pflegebegutachtungen vor Ort vor. Dies ist Teil der vielen Maßnahmen, die zur Eindämmung der Infektionen durch das neuartige Coronavirus beitragen sollen. Zugleich geht es darum, das Ansteckungsrisiko für besonders vulnerable Personengruppen, zu denen alte und pflegebedürftige Menschen gehören, möglichst gering zu halten.
Stattdessen geben wir unsere Empfehlung eines Pflegegrade auf Basis der bereits vorliegenden Informationen und eines ergänzenden Telefoninterviews mit den Pflegebedürftigen bzw. ihren Bezugspersonen  ab. Zur Vorbereitung des Telefoninterviews dient ein Fragebogen, den wir hier auch zum Download zur Verfügung stellen.

Das beschriebene Vorgehen wurde bundesweit zwischen den Medizinischen Diensten, dem Spitzenverband der Pflegekassen und dem Bundesgesundheitsministerium abgestimmt. Am 27. März 2020 wurde die entsprechende Änderung des Sozialgesetzbuches XI. beschlossen.

Hinweis

Bitte beachten Sie, dass die weiter unten aufgeführten Fragen & Antworten sowie die Informationen in verschiedenen Sprachen und die Filme nicht das aktuelle Begutachtungsvorgehen während der Corona-Pandemie beschreiben, sondern die Begutachtung mit einem Vor-Ort-Besuch der Gutachterin oder des Gutachters.

Sie erhalten von uns einen Termin zur Pflegebegutachtung, wenn Sie einen Antrag auf Pflegeleistungen gestellt haben. Diesen Antrag stellen Sie bei Ihrer Pflegekasse bzw. bei der Pflegekasse der Person, für die Sie stellvertretend Leistungen beantragen möchten. Ihre Pflegekasse ist bei Ihrer Krankenkasse eingerichtet. Die Pflegekasse beauftragt den MDK, ein Gutachten zu erstellen. Durch die Begutachtung wird geklärt, inwieweit Pflegebedürftigkeit vorliegt. 

Kontakt bei Anliegen zum Begutachtungstermin

Service-Team Pflege

Telefon: 0385 48936-1515
(Mo-Do 07:00-16:30, Fr 07:00-15:00)

E-Mail: service-team-pflege@mdk-mv.de

Bericht zur Versichertenbefragung 2019

Die Versichertenbefragung wird seit 2014 in allen Medizinischen Diensten vorgenommen. Die Teilnehmenden senden ihre Antworten an eine neutrale Stelle, die die Auswertung vornimmt und die Ergebnisse an die MDK übermittelt.